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Bürger-Initiative "Pro-Tempelhof"
----------------------------------------------------  Tempelhof bleibt FLUGHAFEN!


Pro-Tempelhof:

Warum wir für den Flughafen kämpfen:
Das Ziel Tempelhof zu schließen ist rein ideologisch geprägt ist und wird mit Hilfe von Scheinargumente verfolgt. Die Rechtslage scheint so eindeutig nicht zu sein und daher ist die Berliner Landespolitik längst aufgefordert, endlich auf die veränderten Rahmenbedingungen seit 1996 zu reagieren. Die Single-Airport-Strategie stammt aus einer anderen Ära und
die erwartete Länderfusion ist nicht erfolgt und wird von Brandenburg auch weiterhin abgelehnt. Die Fluggastzahlen sind entgegen jeder Berechnung „explodiert“ und Experten weisen schon heute daraufhin, dass der Single-Airport BBI einen Ergänzungsflughafennötig haben wird.
Eben dieser Ergänzungsflughafen sollte vernünftiger Weise in der Hauptstadt dieser Republik liegen, eben mit kurzen Wegen in die Entscheidungszentren der Stadt.
Dies haben selbst führende Landespolitiker in Brandenburg längst anerkannt.
Natürlich gibt es unterschiedliche „Denkmodelle“ für solch eine Ergänzungsfunktion für den BBI – z.B. als eingeschränkter Verkehrsflughafen oder als reiner Geschäftsflughafen – aber selbst eine Zukunft als Sonderflughafen (Lauder/Langhammer-Konzept) würde eine sinnvolle und zweckmäßige Nutzung dieses einzigartigen Standorts darstellen. Unser Berliner Senat hat sich bisher jeder unvoreingenommener Betrachtungsweise versperrt und somit Gespräche mit Investoren oder gar finanzielle Angebote des
Bundes abgelehnt.
 

              

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Zeigen, dass Sie sich für den Flughafen Tempelhof einsetzen!

Der Flughafen Tempelhof muss der Luftfahrt
gewidmet bleiben - mit eingeschränkten Flugbetrieb!

Der Flughafen Tempelhof hat für Berlin durch seine historische bedeutung für die Luftfahrt ein Alleinstellungsmerkmal.

Der Flughafen Tempelhof ist als Regierungs-, Rettungs- und Ausweichflughafen in der Hauptstadt dieses Landes sinnvoll!

Der Flughafen Tempelhof gehört zu Berlin und
ist wesentlicher Teil seiner Identität!

Der Flughafen Tempelhof ist ein Berliner Original mit weltweit positiven Ruf!

Der Flughafen Tempelhof ist die "Wiege"
der deutschen Zivilluftfahrt!

Der Flughafen Tempelhof ist einer der
ältesten Verkehrsflughäfen der Welt!

 

   

 

Wir fordern
die Landsregierung auf, sich objektiven
Gesprächen nicht weiter zu verschließen und mit allen
Beteiligten eine sachliche Neubewertung der Ausgangslage
zu erarbeiten! Endlich ran den runden Tisch!

Beim Volksentscheid 2008 haben über 500.000 Berliner/Innen sich klar für den Erhalt des Flughafen Tempelhofs mit Flugbetrieb ausgesprochen!
Und auch beim Bürgerentscheid 2009 in Tempelhof-Schöneberg gibt es eine 2 Drittel Mehrheit der Befürworter!
Tempelhof retten - weil es Volkes Wille ist!


 




            2008 - Werbekampagne der ICAT e.V.

Flughafen Tempelhof

Dieser Flughafen Tempelhof ist fest verwurzelt
mit dem freien Berlin und war mit Grundlage für
ein wiedervereinigtes Deutschland!
Heute ist Berlin Hauptstadt von Deutschland und
Sitz der Bundesregierung - allein dieser Umstand
liefert genug Ansätze ein Fortbestehen für
Tempelhof als Flughafen zu rechtfertigen! Berlin
kann es sich aufgrund seiner hohen Verschuldung
und der vielen Arbeitslosen gar nicht erlauben,
einen solchen Standortvorteil ohne zwingende
Gründe aufzugeben!

Machen Sie mit - helfen Sie mit Berlin einen
Teil seiner positiven Identität zu erhalten!

Der Volksentscheid ist für den Senat durch das
knappe verfehlen Quorums von 25%, gescheitert.

Aber über 60% der Berliner haben durch persönliche Stimmabgabe vom Senat einen Politikwechsel gefordert!
Über 530.000 Bürger dieser Stadt fordern eine Zukunft für unseren Zentralflughafen Tempelhof!

Herr Wowereit, wann reagieren Sie darauf?!

 

Die Zukunft Tempelhofs geht alle Berlinerinnen und Berliner an. Das Abenteuer "Brache Tempelhof"
wird nämlich die Berliner Steuerzahler in Ost und West gleichermaßen belasten.



 


Contra-Tempelhof: Was sagten die THF-Gegner 2008:


Ein Flughafen mitten in der Stadt ist ein hohes Sicherheitsrisiko!
Die technische Entwicklung der Flugzeuge geht stetig voran, so dass Maschinen leiser und umweltfreundlicher geworden sind. In der langen Geschichte des Flughafens ist im regulären Flugbetrieb lediglich eine einzige kleine Privatmaschine abgestürzt - ansonsten gab es keine nennenswerten Vorkommnisse!
Natürlich gab es auch während der Luftbrücke Abstürze, aber wer diese erwähnt sollte gleichfalls darlegen, dass es insgesamt knapp 280.000 Flugbewegungen (mitunter alle 90 Sekunden eine oder 1400 Flüge in 24 Stunden) gab. Bei dieser Dichte kann nicht mehr von einem "normalen" Risikolage gesprochen werden.


• Der Flughafen Tempelhof mit Flugbetrieb gefährdet den Großflughafen BBI!
Die Entwicklung der Passagierzahlen stellt sich heute ganz anders dar, als noch 1996 angenommen. Nicht zuletzt durch die Billig-Carrier bewegen sich die Passagierzahlen bereits zur geplanten Eröffnung des BBI in 2011 um
20 Millionen - eine Marke die bereits die Ausbauphase auf die Tagesordnung ruft. Diese völlig veränderte Ausgangslage rechtfertigt eine Neubewertung des Luftverkehrskonzepts! Auch die Neuausschreibung des Terminal für Bauunternehmen kann den geplanten Eröffnungstermin 2011 "wackeln" lassen. Tempelhof kann den BBI beispielsweise von der Geschäftsfliegerei entlasten - Tempelhof gefährdet den BBI nicht, sondern wird Bestandteil seines Erfolgs sein! Das der "Single-Airport" BBI einen Ergänzungsflughafen nötig haben wird, wurden von den Landesregierungen in Berlin und Brandenburg erst kürzlich durch das neue Landesentwicklungsprogramm bestätigt.
Dieses Programm stützt die "Weiterentwicklung" der Flughäfen Finow und Brandenburg-Briest.

Ein Flughafen inmitten von Wohngebieten ist eine riesige Lärmschleuder!
Eine Millionenmetropole wie Berlin lebt von seiner Infrastruktur. Es gibt bei den Anwohnern des Flughafen Tempelhofs eine erhebliche Zahl von Anwohnern, die sich längst mit dem Flughafen in der Nachbarschaft arrangiert haben. Die Weiterentwicklung der Flugzeugtechnik, aber auch die Beschränkung der Größen der
an- und abfliegenden Maschinen, sowie ein Nachtflugverbot gewährleisten, dass keine unverhältnis-
mäßige Belastung stattfinden wird. Bei City-Airport in London gibt es beispielsweise Betriebszeiten, die den Flugverkehr an Sonntagen gänzlich ausschließen - mitdenken ist also ausdrücklich erlaubt!
Kleine Anmerkung: Anwohner an den Stadtautobahnen wären froh, dieses Maß an Fluglärm statt der ununterbrochenen "Dauerbeschallung" durch Verkehrslärm ertragen zu müssen!
Aktuelle Messungen der BZ (vom 30.10.2007) wurden durch den Lärm-Atlas der Berliner Verkehrsbehörde bestätigt. Die Bereiche der Einflugschneise liegen im Tagesmittelwert unter 55 dB, die Hauptverkehrsstraßen rund um das Flughafengelände im Tagesmittelwert um 75dB. Bei Messungen des Straßenlärms auf dem Tempelhofer Damm (Höhe Einflugschneise, morgens, 8:30) haben sogar Werte von 80 dB ergeben - ergo würden die Flugzeuggeräusche sogar noch von dem Straßenlärm übertönt!

Der Flughafen ist rechtlich nicht haltbar!
Richtig ist, dass nach derzeitiger Rechtslage der Flughafen Tempelhof mit Öffnung des BBI in 2011 geschlossen werden muss. Das heißt zunächst einmal ganz deutlich, dass die vorzeitige Entwidmung des Flughafens und die geplante Schließung bereits 2008 ein voreiliger Versuch des Rot-Roten Senats ist, seinen Standpunkt früh zu manifestieren und so auch für künftige Generationen vollendete Tatsachen zu schaffen. Wenn die Länder Berlin und Brandenburg ihren Landesentwicklungsplan den aktuellen Gegebenheiten (sehr deutlich gestiegenen Passagierzahlen, keine baldige Länderfusion und nun auch einen "wackelnden" Öffnungstermin für den BBI 2011) anpassen würden, dann gäbe es auch einen juristischen Weg für Tempelhof ohne den BBI zu gefährden!
Dies wird auch in einem Folgesatz des BVerG deutlich gesagt:
"Solange diese Regelung des Landesentwicklungsplans nicht entsprechend geändert worden sei und solange der Umfang und die Gründe einer etwaigen Änderung des landesplanerischen Konzepts nicht bekannt seien, sei völlig ungewiss, welche möglichen rechtlichen Auswirkungen eine Offenhaltung von Tempelhof auf den Planfeststellungsbeschluss für BBI haben könnte."
Mittlerweile haben die Länder Berlin und Brandenburg ein Landesentwicklungsprogramm verabschiedet,
wonach Regionalflughäfen in Brandenburg (Finow, Brandenburg-Briest) ausgebaut werden sollen - trotz
Single-Airport BBI?!


• Flughafen Tempelhof ist ein Millionengrab für Steuergelder!

Das der Flughafen Tempelhof nicht kostendeckend arbeiten kann, liegt zum einen an dem riesigen Gebäude-komplex, der für den Flugverkehr in Tempelhof gar nicht notwendig ist, aber mitfinanziert werden muss und
zum anderen an der Politik der Berliner Flughafengesellschaft, die ihr Interesse klar auf Tegel und Schönefeld fokussierte. Hier regelt nicht der Markt sondern die Politik das Passagieraufkommen!
Für einen stillgelegten Flughafen hingegen entständen ungleich höhere Kosten. Das Gebäude muss auch ohne Flugbetrieb bewirtschaftet und das Gelände gesichert werden. Die neuesten Ideen des Senats, Wohnquartiere mit Parkanlagen bedeuten ein unkalkulierbares Risiko für Berlin. Den wenn Tempelhof kein Flughafen mehr ist, gehen alle finanziellen Belastungen zu Lasten der Berliner Steuerzahler. Also alle Folgekosten, wie Kaufpreis der Bundesanteile am Flughafen Tempelhof, Unterhaltskosten, sowie anteilige Beteiligung an den Kosten für  Bodensanierung, sowie Kriegsschrott- und Altlastenentsorgung! Diese Kostenseite ist auch nach Ansicht von Experten unkalkulierbar - warum will man ohne Not so ein finanzielles Abenteuer für Berlin riskieren?!
Tempelhof mit Flugbetrieb bedeutet hingegen Investitionen und Arbeitsplätze für Berlin!
Es gibt konkrete Nutzungskonzepte und Investitionszusagen - Angebote der möglichen Investoren
(Lauder & langhammer, DB, Siemens, A&O Hotels etc.) unterstreichen dies eindrucksvoll!
Und... niemand kann heute wissen, was strukturpolitisch in der Zukunft gefordert sein wird - Berlin hält sich
mit Tempelhof auch künftig alle Option offen!
Flughafen Tempelhof - eine Chance für Berlin!


Die "Plakatkampagne" der Tempelhof-Gegner 2008

Ick flieg uff Berlin. Aba nich von Tempelhof

"Ick flieg uff Berlin.
Aba nich von Tempelhof."
Ick zahl doch nicht für'n VIP-Flughafen

"Ick zahl doch nicht
für'n VIP-Flughafen."
Flughafen für Superreiche? Wir lassen uns nicht auf den Arm nehmen

"Flughafen für Superreiche?
Wir lassen uns nicht auf den
Arm nehmen."

 


Liebe Berlinerinnen und Berliner!

Zunächst hatten wir darauf gehofft, dass das Bündnis der Tempelhof-Gegner in eine sachliche
Diskussion einsteigen und somit eine andere Haltung als der Senat einnehmen würde?! Weit gefehlt!
Die Art und Weise Plakatkampagne und die damit verbundenen gemachten Aussagen der Tempelhof-Gegner
wie "Bonzenflughafen" (SPD-Landesgeschäftsführer Rüdiger Scholz) oder Tempelhof wäre ein "Flugplatz für Steuerflüchtlinge auf dem Weg nach Lichtenstein" (Linken-Abgeordnete Jutta Matuschek), haben diese Hoffnung zerschlagen!
Diese Art der Polemik ist für eine Sachdiskussion schädlich. Auch der Versuch einen nicht vorhandenen
Klassenkampf "anzuzetteln" ist in aller Deutlichkeit abzulehnen! Hier wird weiterer Schaden für Berlin angerichtet!
Wer so argumentiert, wünscht keine Sachdiskussion - schade, aber wundern tut's uns eigentlich auch
nicht - denn das Lager der Tempelhof-Befürworter hat die besseren Argumente.
Dies werden wir in den nächsten Tagen nochmals deutlich machen. Auf Polemik werden wir verzichten,
denn die Zukunft unseres Zentralflughafens Tempelhof ist uns viel zu wichtig! Wir wollen vielmehr die verbleibenden Wochen nutzen, um die Berliner und Berlinerinnen in der Tempelhof-Frage weiter über die
Chancen und den Nutzen durch den Erhalt des Flughafen Tempelhof informieren!

Machen Sie mit - helfen Sie mit, Berlin einen Teil seiner positiven Identität zu erhalten!
Wir fordern für Berlins Zentralflughafens Tempelhof endlich die längst gebotene Sachdiskussion!
Eben diese Sachdiskussion ist wichtig, um für Berlin und unseren Flughafen Tempelhof nicht die einfachste, sondern die beste Lösung zu finden!

Unterstützen Sie den Flughafen Tempelhof!

-
beteiligen Sie sich an geplanten Aktionen
(auch Presse beachten)

-
unterstützen Sie auch die Bemühungen: Weltkulturerbe Flughafen Tempelhof (Unesco)!

Vielen Dank! BI "Pro-Tempelhof"




 

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Andreas Donati
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